Die Welt-Reise
- oder -
Wie die Reise des Narren wirklich abläuft

Bei der Beschäftigung mit Tarot stößt man früher oder später auf Reisende. International sind dies meist Narren (Fool's journey, il viaggio di Matto, chemin du Mat) - im deutschsprachigen Raum werden die Reisenden zu 'Helden' erklärt. Ob man bereits aus dieser Wortwahl etwas über die deutsche Mentalität ablesen kann, weiß ich nicht - das soll hier aber auch nicht das Thema sein.

In der Reise des Narren-Helden werden die Karten der großen Arkana als Stationen eines Lebensweges gesehen, der von Karte 0 bis Karte 21 durchlaufen wird.

In der Praxis, also nach der allgemeinen Lebenserfahrung, machen wir Entwicklungsschritte allerdings nicht aus einer unbekümmerten Freien Position (des Narren) sondern eher als Fort-Schritt aus der gewohnten Welt.

Daher stelle ich hier die wahre Reise des Menschen vor. Sie startet mit

der Welt - XXI - und trägt daher den Titel: Welt-Reise

Unser Mensch - und zukünftiger Reisende - hat seinen Platz im Universum gefunden - und fühlt sich da zunächst einmal wohl. Ein vertrauter Lebensbereich, innerhalb dessen er sich beliebig bewegen kann. Geordnete Verhältnisse. Aber irgendwann dämmert es ihm: Das kann nicht schon alles gewesen sein. Innerhalb dieser Welt gibt es keine Weiterentwicklung mehr.
Die Begrenzung des Weltbewohners ist übrigens auf den meisten Großen Arkana XXI dargestellt: ein Ring, ein Lorbeerkranz oder eine Schlange - letztere wohl als Anklang an die Midgardschlange der nordischen Mythologie. Sie geben einen Rahmen vor, innerhalb dessen der 'Held' bzw. die 'Heldin' tänzeln kann. Im Außen - darumherum gruppiert - warten die Vertreter der vier Elemente auf eine Begegnung.

In einem modernen Tarot, dem Quest-Tarot, wurde diese Problematik aufgegriffen: Die Karte XXI ist nicht die letzte Karte der großen Arkana; hier gibt es noch eine weitere Karte, das Multiversum. Die 'Welt' ist nur eine von vielen möglichen. Der Blick auf das Multiversum hebt all die Begrenzungen auf...

Doch zurück zu unserem Reisenden:
Sein Raum ist also begrenzt, und vor allem:
Was nützt es, den schönsten Platz im Universum gefunden zu haben, wenn man sich selbst finden möchte?

Das Aeon - XX

So langsam spürt der Weltreisende, dass sich hier Großes anbahnt. Die alte Zeit ist abgelaufen - ein Neubeginn auf allen Ebenen steht an. Die Alte Welt verblasst und die Vision einer Neuen zieht herauf. Vorerst noch zart, mehr ein vorsichtiges Anklopfen des Neuen. Hier bin ich, willst du nicht einmal genauer hinschauen und sehen, wie ich heranwachse?

Weiter geht es mit den Stationen, die durch die Gestirne beschrieben werden. Interessanterweise verwenden wir meist die Redewendung 'Sonne, Mond und Sterne' - in dieser Reihenfolge. Offensichtlich ist die Welt-Reise in unserer Sprache tiefer verwurzelt als die Reise des Narren - die Redewendung 'Sterne, Mond und Sonne' ist mir noch nie begegnet...

Die Sonne - XIX

zeigt den bewussten Entschluss, Grenzen zu überschreiten, sie hinter sich zu lassen und Neuland zu betreten. 'Raus aus der Komfortzone' nennt das der Psychologe - nur auf diese Weise ist eine menschliche Weiterentwicklung möglich.
Auf der Karte ist zu erkennen, dass die Menschen den Ring um die Bergspitze - die Grenzen ihrer alten Welt - übersprungen haben; die Darstellung eines Ringwalles oder einer Mauer im Hintergrund ist auch in vielen anderen Tarot Decks für die Karte XIX typisch.

Wenn es doch nur so leicht wäre, einfach so Neuland zu betreten. Jetzt wo der erste Schritt gemacht ist, melden sich die Ängste aus dem Unterbewusstsein - in Gestalt des
Mond - XVIII.

Das Krebslein auf der Karte möchte so gerne in seinem gewohnten Element bleiben; es empfindet die weiterführenden Wege als bedrohlich, von gefährlichen Gestalten gesäumt. Daran ändert auch nichts, dass es Signale gibt, wo sein Weg hinführen soll.

Als Gegenspieler und Er-Lösung von diesen Ängsten taucht nun der Stern - XVII auf.

Er erkennt die Vielzahl der Möglichkeiten, die vielen Perspektiven, die das Neue bietet. Vielleicht träumt er auch ein bisschen, begeistert sich an den Seifenblasen - auch wenn sie möglicherweise vergänglich sind. (In Schwerelosigkeit können sie übrigens sehr lange halten!)
Der Reisende greift im wahrsten Sinne des Wortes nach den Sternen.

Hier folgt nun eine ganz entscheidende Station dieser Reise:
der Turm - XVI

Die alten Mauern müssen größtenteils weggesprengt werden. All das, was den Reisenden eingeengt hat und gebunden hielt, muss weichen. An dieser Stelle finde ich die Darstellung im Quest Tarot oder auch im Crowley Tarot viel passender als beim Waite Tarot. Auf diesen Karten ist klar zu erkennen, dass die Energie für diesen Ausbruch von Innen kommen muss. Eine konsequente Folge der Vorarbeit in den Karten XIX bis XVII.
Nur selten wird ein plötzliches äußeres Ereignis wie der Blitz bei Waite zur rechten Zeit zur Stelle sein, um einen Aufbruch zu bewirken und eine Reise zu starten. Ein äußeres Schadenereignis führt eher zur Idee: Wiederaufbau des Alten...

Nun wird der Teufel - XV aktiv.

Er stürzt sich mit all seiner Kraft, Energie und Triebhaftigkeit auf das Neue. Ein höchst aktiver Geselle, der nun dafür sorgt, dass es richtig voran geht. Mit der altbewährten Ruhe und Tänzelei der Welt ist es vorbei - jetzt gehts los, ohne Rücksicht auf Verluste. Die Keime des Neuen machen sich hier auf den Weg.

Zwischenkommentar des Reisebeobachters:

Die große Arkana steht naturgemäß über den Elementen. Dennoch haben auch diese Karten durchaus eine gewisse Element-Färbung:
Die Sonne steht für das Luftelement - die bewusste Seite, die verstandesmäßige Entscheidung.
Der Mond steht für das Wasserelement - die emotionale Seite, das Unsicherheitsgefühl im Bauch.
Der Turm steht für das Erdelement - die Überwindung der materiellen Schranken bzw. der menschlichen Trägheit.
Der Teufel steht für das Feuerelement - die geweckten Urkräfte (wer erinnert sich hier nicht an 'die Geister, die ich rief' oder den 'Teufel im Leib')

Der Stern - die Wassermann-Karte - steht über dem ganzen. Der Stern ist sozusagen
der Visionär,
der permanente Entdecker von Neuland,
der Überschreiter (Uranus!) aller Grenzen, also nicht nur derer eines Elements von vieren!
So ist der Wassermann-Stern in der Mitte zwischen den anderen 4 Karten wunderbar aufgehoben.
Ende des Zwischenkommentars

Jetzt stellt sich die Aufgabe, die Einflüsse und Wünsche all dieser Elemente zusammenzubringen. Dabei macht es keinen Sinn, sozusagen nach Quotenregelung mal dem einen und mal dem anderen den Vorrang zu geben

Die Kunst - XIV

besteht darin, alle Elemente so zusammenzubringen, dass aus ihrer Einheit etwas Neues und Größeres entsteht. Das Ganze ist mehr als die Summe der Einzelteile - und ganz sicher mehr als wenn jedes Element sich einzeln 'abmüht', die anderen mitzuziehen. So wie auf der Karte aus den Elementen Feuer und Wasser der 'Stein der Weisen' erschaffen wird, ist es nun an der Zeit, der Unternehmung Welt-Reise Hand und Fuß zu verleihen. Die Zeit der Visionen, Wünsche, Ängste, des Sich-Lösens und Neues-Wollens ist vorbei.

Aus der Vision (Aeon) des neuen Lebens-Zeitalters werden mit Hilfe der kunst-voll geschaffenen Einheit der Elemente nun ganz konkrete Maßnahmen im Außen angegangen.

Der Tod - XIII

Zuerst müssen die alten Zöpfe und Verstrickungen abgeschnittert werden. Der Tod tatsächlich als Sensen-Mann. Das Gute der alten Zeit wird geerntet und gespeichert; steht also zur Verfügung. Gleichzeitig wird Frei-Raum für Neues geschaffen. Das Alte darf dem Neuen nicht länger im Weg stehen.

Diese Flurbereinigung ermöglicht dem Gehängten - XII nun eine unverstellte Sicht auf die neue Welt.

Er erkennt all die Möglichkeiten, die sich ihm ganz konkret bieten. Das Potential, das im Neuen steckt.

Alternativ in einer weniger oberflächlichen Sicht:

Der Ursprung der Karte 'der Gehängte' stammt aus der nordischen Mythologie. Odin hat mit seinen Brüdern Hönir und Lodur etwas Bestehendes - den Reifriesen Ymir - zerstört und aus den Überresten etwas vollständig Neues geschaffen - nämlich die 'nordische Welt' mit all ihren Bewohnern.

Er lässt sich in der Folge an die Weltenesche Yggdrasill hängen(!), ohne Nahrung und schmerzhaft verletzt: "...mit dem Ger verwundet... ...spendeten mir nicht Speis nicht Trunk..." (Edda). Dies stellt einen typischen Initiationsritus dar:

Odin lässt das Alte hinter sich, unterzieht sich einer Prüfung. Er öffnet sich den neuen Eindrücken - symbolisch dargestellt durch die 'Öffnung' seiner schützenden alten Haut durch den Speer. Aus dieser selbst-auferlegten Prüfung kehrt er mit großen Erkenntnissen und neuem Verständnis der Welt zurück - symbolisiert durch die dabei gewonnenen Runen.

Ein analoger Initiationsritus mit Hunger, Schmerz, Ein-sam-Sein und letztlich Erwerb höherer Erkenntnisse bzw. eines tieferen Verständnisses ist der Indianische 'Vision Quest'. Im gleichnamigen Tarot ist daher genau dieser 'Vision Quest' auf der Karte XII dargestellt.

Fasziniert von all dem, was jetzt sichtbar und möglich wird, stellt sich in unserem Reisenden nun erstmals so richtig Lebensfreude ein - dargestellt durch die Karte Lebenskraft - XI (in anderen Decks auch Lust oder Kraft genannt). Schaffens-Kraft 'durch-und-durch', neues Bewusstsein und Unterbewusstsein arbeiten jetzt harmonisch zusammen!

Es zeigt sich die innere Zufriedenheit mit dem neu gestalteten Äußeren. Jetzt ist das Unterbewußte endgültig vom zaghaften Mond zu einer treibenden Kraft geworden.

Konsequenterweise folgt hier auch die Erkenntnis, dass Stillstand zu nichts führt, dass alles einen natürliche Lauf hat - eben das
'Rad des Schicksals' - X.

Das Auf und Ab ist ganz natürlich. Das Leben verläuft in Zyklen - nicht an einem festen Platz in der 'Welt'. Innere und äußere Bremser, die dem Lauf nicht folgen wollen, müssen überwunden werden und wenn alle (Elemente) mitziehen, werden aus Tiefen schnell wieder Höhen. Beides gehört zum Leben.

Der ewige Wandel ist das einzig Beständige!

An diesem Punkt der Reise empfiehlt es sich, alle Eindrücke, Ereignisse und Erkenntnisse einmal in Ruhe innerlich zu sortieren. Hier wird der Eremit - IX aktiv.

Eine Phase zur innerlichen Klärung ist notwendig. Viele verwirrende und bislang unverständliche Eindrücke müssen neu eingeordnet werden. Nach all den Änderungen 'definiert' sich unser Reisender jetzt neu. Er entwickelt neue Wertvorstellungen; eine neue Lebensphilosophie. Ruhe kehrt in sein Leben ein - im Außen wie vor allem auch im Innern.

Mit dieser Weisheit kann er nun an die Öffentlichkeit treten bzw wird von Ihr richtiggehend zum Erscheinen gefordert: Gerechtigkeit - VIII

Seine umfangreiche Erfahrung aus der Reise befähigt ihn besonders, nun auch andere Menschen und Situationen weise zu be-urteilen. Sein Erfahrungshorizont stammt nicht nur aus dem Visionären (XX-XV) und den konkreten Schritten (XIV-XII), sondern schließt auch die eigene Verarbeitung - das Verständnis der Zusammenhänge (X,IX) - ein. So ist unser Reisender entwickelt genug, dass er sich nicht einfach an Gesetzestexten festklammert, sondern ganz souverän und unter Einbeziehung aller Aspekte weise Urteile fällen kann.

Auf diese Art wird er als wichtiges Mitglied, als Autorität im positivsten Sinne, in die Gesellschaft eingebunden.

Der Wagen - VII :

Eine weitere große Aufgabe steht ihm nun noch bevor, die besondere Aufmerksamkeit und Konzentration erfordert. In diesem Bewusstsein sammelt er sich und vor allem sein Herz-Blut, um als selbst-ständiger Mensch (Eremit), der in der Gesellschaft seine Reputation hat (Gerechtigkeit) sich um das Thema Zweier-Beziehung zu kümmern. Dabei geht es hier um jede Art von Zweier-beziehung. Mensch und Mensch - statt Mensch (Reisender) und Gesellschaft oder Mensch (Reisender) und Umwelt.

Zu einer solchen Beziehung ist nur fähig, wer in sich selbst ruht, mit sich selbst im Reinen ist - und genau das erreicht er auf der Station des Wagens.

Die Liebenden - VI zeigen das Thema der Dualität:
Ergänzung und doch Einheit - genau wie im Yin-Yang Symbol dargestellt.
Yin und Yang sind eigenständig, gegensätzlich, bedingen sich gegenseitig und bilden dennoch oder gerade dadurch eine Einheit.
Eine der Ausprägungen ist die Paarbeziehung - in früheren Zeiten Ehe. Sie findet sich daher auf den meisten Darstellungen der Tarotkarte VI. Ich habe hier - passend zur Dualität - zwei Karten als Beispiel ausgewählt, die auch die darüber hinausgehenden Aspekte darstellen.

Die Karte aus dem Tarot Wurzeln Asiens zeigt durch die Farbgebung und die verschlungenen Arme den Yin-Yang Aspekt der Liebenden besonders deutlich.

Die Karte aus dem Quest Tarot zeigt durch die Verwendung der vier Elementsymbole (Schwert, Kelch, Stein, Stab) die allgemeine Bedeutung des Themas Liebe und Beziehung. Wohl einzig in der Tarotwelt löst es sich durch die Darstellung der Geschlechtssymbole in allen drei möglichen (m-m,w-w,m-w) Verbindungen aus der traditionellen Beziehungsvorstellung!

Startend mit den Liebenden werden die Stationen der Reise nicht mehr eindeutig und sequenziell, sondern ordnen sich paarweise an: das ganz irdische Paar Herrscher/Herrscherin umrahmt vom geistigen Paar Hohepriesterin/Hierophant.

Herrscher und Herrscherin

sind Modell für die männliche und die weibliche Seite des Menschen - eine Ausprägung der Dualität. Auf dieser Station wird sich der Reisende der beiden Persönlichkeitsanteile bewusst. Er besitzt inzwischen auch die Reife, beide in ihren Eigenheiten und Stärken zu akzeptieren und zu fördern. Genau wie bei Yin und Yang müssen beide gleich stark sein, ihren eigenen Bereich beherrschen und sich ergänzen. Alles andere wäre ein ungesundes Ungleichgewicht - was letztlich zum Sturz führt, wie ein kürzeres Bein.

Hierophant und Hohepriesterin

Der Hierophant - hier dargestellt durch den 'Schamanen' - zeigt das Wissen um 'die Welt im Menschen' und steht für die Fähigkeit, dies auch anderen Menschen zu vermitteln.

Die Hohepriesterin zeigt das Wissen um 'die Menschen in der Welt' und die Fähigkeit, dieses Wissen aufzunehmen.

Die Dualität von Innen und Außen - oder auch das Hermetische Prinzip: wie im Großen, so im Kleinen!

Auch Magier und Narr könnte man als duales Paar - Erwachsener und Kind - deuten: Erst im wahrhaft Erwachsenen kann das Innere Kind sich entfalten.

Besser gefällt mir allerdings die Vorstellung, dass die 4 Anteile (II-V) in der Station des
Magiers - I zusammengeführt werden:

Die Vier Symbole im Fischglas (bei anderen Tarots: auf dem Tisch) stehen nicht nur für die 4 Elemente, sondern auch für die 4 Persönlichkeitsteile der Karten V-II. Der Magier hat sie alle und kann sie nach Belieben - und auch nach der aktuellen Notwendigkeit einsetzen. Stärken auf einem Gebiet ausspielen - ohne dass es auf Kosten der anderen geht...

Er ist sozusagen all-mächtig, ohne diese All-Macht zu missbrauchen.

Die Reise endet nun hier. Alle Herausforderungen sind bewältigt, alle Erfahrungen gemacht, alle inneren und äußeren Begrenzungen aufgehoben. Unser Reisender bewegt sich jetzt als der

Narr - 0

Hier habe ich mit voller Absicht das Bild aus dem Kindertarot gewählt. Wer könnte besser die Unbekümmertheit und Freiheit darstellen?
Das Gefängnis der Welt ist überwunden; die ganze Welt - durchaus im Sinne des Multiversums - steht dem Flieger offen. Sein Teppich bringt ihn überall hin, wo er will.

Er ist grenzen-los und genießt (!) die Narren-Freiheit.


© Widar, 2005. Alle Rechte vorbehalten.


Abbildungen aus dem Quest Tarot mit Erlaubnis von Joseph Ernest Martin. © 2003. Weitere Reproduktion nicht gestattet.

Abbildungen aus dem Kinder Tarot mit freundlicher Genehmigung des Schirner Verlag © 1997 . Weitere Reproduktion nicht gestattet.

Abbildung aus dem Fey Tarot mit Erlaubnis von LoScarabeo. © 2002. Weitere Reproduktion nicht gestattet.

Abbildungen aus dem Tarot Arcus Arcanum mit Erlaubnis der Firma AGM AGMüller, Neuhausen/Schweiz. © 1987 AGM. Weitere Reproduktion nicht gestattet.

Abbildungen aus dem Tarot Wurzeln Asiens mit Erlaubnis der Firma AGM AGMüller, Neuhausen/Schweiz. © 1998 AGM. Weitere Reproduktion nicht gestattet.

Abbildungen aus dem Tarot Vision Quest mit Erlaubnis der Firma AGM AGMüller, Neuhausen/Schweiz. © 1997 AGM. Weitere Reproduktion nicht gestattet.

Abbildung aus dem Tarot Ananda mit Erlaubnis der Firma AGM AGMüller, Neuhausen/Schweiz. © 2001 AGM. Weitere Reproduktion nicht gestattet.

Abbildungen aus dem Crowley Tarot mit Erlaubnis des Ordo Templi Orientis, © Ordo Templi Orientis, 1944, 2005. Alle Rechte vorbehalten.